Ich bin Justin Lanfermann, ein 21-jähriger Informatikstudent, der derzeit an der Technischen Universität München studiert.
Meine frühe und anhaltende Faszination für Computer führte mich dazu, über standardmäßige Software hinaus die internen Abläufe von Systemen und frühe Programmierkonzepte zu erkunden. Durch beharrliches, selbstgesteuertes Lernen entwickelte ich grundlegende Fähigkeiten in der Softwareentwicklung und Systemadministration, die sich von anfänglichen Erkundungen bis zur Verwaltung komplexer Projekte erstreckten.
Während ich weiterhin die Grenzen meiner Fähigkeiten auslotete, wurden meine Projekte immer komplexer, aus kleinen Anwendungen wurden vollwertige Vorhaben. Auch heute bleibe ich neugierig, lerne neue Technologien und arbeite daran, mein Fachwissen zu vertiefen und zu erweitern.
Über meine Leidenschaft für Technologie hinaus habe ich eine kreative Seite, die ich gerne pflege. Obwohl ich jahrelang musikalisch ungebildet war, brachte ich mir schließlich das Klavierspielen selbst bei und beherrsche seitdem verschiedene Stücke. Außerdem finde ich große Freude im 3D-Design, insbesondere in Blender, meiner bevorzugten Software. Ich habe zahlreiche Designs erstellt, die vom Hard-Surface-Modelling bis hin zu Sculpting und Charaktererstellung reichen, ein Prozess, den ich sowohl fesselnd als auch lohnend finde.
Ich besitze eine ausgeprägte Fähigkeit zum Lehren und zur Wissensvermittlung. Während meiner akademischen Laufbahn habe ich Kommilitonen aktiv als Tutor unterstützt und diese Erfahrung durch eine bayerische Landesinitiative formalisiert, bei der ich sechs Monate lang eine Mathematikklasse betreute und so zu ihrem akademischen Erfolg beitrug. Zudem bot ich private Nachhilfe in Mathematik, Englisch und IT an.
An der Universität hat sich meine Neigung zum Lehren nur noch verstärkt. Was als bescheidene Initiative begann, um einigen Klassenkameraden zu helfen, hat sich zu einer florierenden Gemeinschaft mit über 100 Mitgliedern entwickelt, die auf uns für Anleitung, Unterstützung und Antworten auf ihre Fragen angewiesen sind. Diese Unterstützungsgruppe, die schneller gewachsen ist, als ich es je erwartet hätte, ist zu einer wesentlichen Ressource für ihre Mitglieder geworden und bietet einen Raum, in dem sie allgemeine Fragen stellen, Rat suchen und sich mit Gleichgesinnten vernetzen können. Ich veranstalte auch inoffizielle Nachhilfekurse und Prüfungsvorbereitungskurse, die ein integraler Bestandteil unserer Gemeinschaft geworden sind. Außerdem hatte ich die Ehre, als offizieller Tutor für den Kurs „Grundlagenpraktikum: Programmieren“ an der TUM zu arbeiten, eine Rolle, die es mir ermöglichte, mein Wissen zu teilen und andere zu inspirieren, und begleite aktuell als Tutor den Kurs „Grundlagen Betriebssysteme und Systemsoftware“, um Studierende praxisnah durch Parallelität, Scheduling und Linux-Tooling zu führen.
Neben meinem Studium balanciere ich aktiv Arbeit und Unternehmertum. Ich habe mit Unternehmen von jungen Start-ups bis hin zu etablierten Firmen zusammengearbeitet und dabei praktische Erfahrung in Produktauslieferung und Zusammenarbeit gesammelt. Diese Einsätze befeuern meine eigenen unternehmerischen Projekte, in denen ich neue Geschäftsideen erprobe, Prototypen entwickle und auslote, wie Technologie nachhaltigen Mehrwert schaffen kann.